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DESCRIPTION:Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin setzt 2025 seine Rumänisch-Sprachkurse fort und bietet ein Lernerlebnis\, das auf ein vielfältiges Publikum zugeschnitten ist. Das Programm umfasst Sitzungen für alle Sprachniveaus\, von Anfängern bis zu Fortgeschrittenen\, sowie einen Intensivworkshop zur Übersetzung. \nDie Kurse finden in zwei Sitzungen statt: im Frühjahr vom 22. April bis 3. Juli und im Herbst vom 7. Oktober bis 11. Dezember. Im ersten Semester werden Gruppen für die Niveaus A1\, A2\, B1 und C1 sowie eine spezielle Gruppe für den Übersetzungsworkshop gebildet. Anmeldungen sind bis zum 9. April 2025 möglich. Die Kurse werden überwiegend online durchgeführt\, mit Ausnahme einiger Präsenzsitzungen. \nZur Bildung einer Gruppe ist eine Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 80 EUR\, ermäßigt für Schüler\, Studierende\, Rentner und Arbeitslose auf 60 EUR. Die Zahlung erfolgt erst nach Bestätigung der Gruppenbildung. \nAnfängerkurs\, A1.1  \n(10 Sitzungen\, 2 Stunden/Woche): dienstags\, 18:00 – 20:00\, mit Dr. Diana Burlacu \nKursdaten: 22. und 29. April; 6.\, 13.\, 20.\, 27. Mai; 10.\, 17.\, 24. Juni; 1. Juli \nDer Kurs findet vollständig online statt. \nFortgeschrittene Anfänger\, A2  \n(10 Sitzungen\, 2 Stunden/Woche): donnerstags\, 17:00 – 19:00\, mit Dr. Cătălina Ene Onea \nKursdaten: 24. April; 8.\, 15.\, 22. Mai; 5.\, 12.\, 19.\, 26. Juni; 3. Juli \nDer Kurs findet online statt\, mit einer Präsenzsitzung am 3. Juli (4 Stunden). Diese letzte Sitzung beinhaltet Konversation und Spiele und wird gemeinsam mit der Gruppe „Anfänger Mittelstufe“ organisiert. \nAnfänger Mittelstufe\, B1  \n(10 Sitzungen\, 2 Stunden/Woche): donnerstags\, 19:00 – 21:00\, mit Dr. Cătălina Ene Onea \nKursdaten: 24. April; 8.\, 15.\, 22. Mai; 5.\, 12.\, 19.\, 26. Juni; 3. Juli \nDer Kurs findet online statt\, mit einer Präsenzsitzung am 3. Juli (4 Stunden). Diese letzte Sitzung beinhaltet Konversation und Spiele und wird gemeinsam mit der Gruppe „Fortgeschrittene Anfänger“ organisiert. \nFortgeschrittene Mittelstufe\, C1 \n(10 Sitzungen\, 2 Stunden/Woche): dienstags\, 18:00 – 20:00\, mit Daniela Duca De Tey \nKursdaten: 22. und 29. April; 6.\, 13.\, 20.\, 27. Mai; 3.\, 10.\, 17.\, 24. Juni \nDer Kurs findet vollständig online statt. \nIntensivübersetzungsworkshop \n(5 Sitzungen\, 4 Stunden/Woche): montags\, 17:00 – 21:00\, mit Daniela Duca De Tey \nKursdaten: 28. April; 5.\, 12.\, 19.\, 26. Mai \nDer Workshop findet in Präsenz am Sitz des ICR Berlin statt. \nAnmeldung bis zum 9. April unter folgendem Link: https://forms.gle/GE9ssiGWe1LS7J25A \nFür Anmeldung und weitere Informationen kontaktieren Sie uns unter: anmeldung@rki-berlin.de und raluca.doroftei@rki-berlin.de. \nDr. Diana Burlacu ist ILR-Dozentin (Institutul Limbii Române\, Bukarest) an der Universität Leipzig\, Deutschland (seit 2019) und hauptamtliche Lehrkraft an der Babeș-Bolyai-Universität Cluj-Napoca\, Fakultät für Philologie\, im Department für rumänische Sprache\, Kultur und Zivilisation (seit 2008). Im Jahr 2001 absolvierte sie die Fakultät für Philologie der Babeș-Bolyai-Universität mit einem Doppelstudium in Englischer und Rumänischer Sprache und Literatur und setzte anschließend ihr Master- und Promotionsstudium an derselben Universität fort. Seit 2010 ist sie Doktor der Philologie\, mit einer in englischer Sprache verfassten Dissertation zur Pragmatik und Diskursanalyse des Theaters von Harold Pinter. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Lehre und Bewertung des Rumänischen als Fremdsprache auf akademischem Niveau (A1–C1) war Diana Burlacu als Expertin an drei POSDRU/POCU-Projekten zur Weiterbildung von Lehrkräften im vorkuniversitären Bildungsbereich beteiligt\, die Rumänisch für nationale Minderheiten unterrichten. Zu ihren Publikationen gehören als Autorin das Werk A Pragmatic Approach to Pinteresque Drama (Cluj-Napoca\, 2011) sowie als Mitautorin die Bände Antonime\, Sinonime\, Analogii (Bukarest\, 2011; Cluj-Napoca\, 2013) und ein Lehrbuch für Rumänisch als Fremdsprache\, Niveau B2 (Cluj-Napoca\, 2021). Ihre Hauptforschungsgebiete umfassen: Didaktik des Rumänischen als Fremdsprache\, Interkulturelle und Übersetzungsstudien\, Lexikologie\, Semantik und Pragmatik. \nDr. phil. Cătălina Ene Onea hat ihre Promotion im Bereich Fremdsprachen und Interkulturelle Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin in Zusammenarbeit mit der Universität Complutense Madrid magna cum laude abgeschlossen. In Bukarest und Berlin hat sie den internationalen Master „Interkulturelle Kommunikation“ und das Diplomstudium Germanistik und Rumänistik/ DaF und Rumänisch als Fremdsprache erfolgreich absolviert. Sie hat eine fast 20-jährige Erfahrung als Dozentin für Fremdsprachen (Rumänisch\, Deutsch\, Englisch) und Interkulturalität in unterschiedlichen Formaten an verschiedenen Bildungseinrichtungen\, darunter am Rumänischen Kulturinstitut\, am internationalen Sprachinstitut Education First\, an der Hochschule SRH oder an der VHS in Berlin. An der BTU Cottbus-Senftenberg hat sie von 2018 bis 2023 im Rahmen des Deutsch-Rumänischen Studiengangs „Soziale Arbeit“ die Kurse für Rumänische Sprache und Kultur und das Grundlagenseminar „Interkulturalität“ geleitet sowie auch verschiedene Kulturprogramme und -partnerschaften (inkl. einem Sprachtandem Deutsch-Rumänisch in Kooperation mit dem Goethe-Institut Bukarest und einer Reihe verschiedener interdisziplinären Veranstaltungen mit der „Paul Constantinescu“ Philharmonie aus Ploiești und dem Film Festival Cottbus) initiiert und koordiniert. Sie arbeitet parallel als Kulturjournalistin und führt die permanente Rubrik „Cooltura“ mit Auslandskorrespondenz und interkultureller Thematik. Als freiberufliche Autorin hat sie im Laufe der Zeit mehrere Bücher (Gedichte\, Essays\, Prosa) in verschiedenen Sprachen veröffentlicht und dafür mehrere Preise und Anerkennungen erhalten. \nDaniela Duca De Tey ist Absolventin der Fakultät für Literaturwissenschaft in Bukarest mit den Schwerpunkten Rumänische und Deutsche Philologie. Von Juli 2013 bis Mai 2020 arbeitete sie als Referentin am Rumänischen Kulturinstitut in Berlin\, wo sie für die Bereiche Bildende Kunst\, Literatur\, Übersetzung und interdisziplinäre Projekte zuständig war. Sie hat mehr als 4 Jahre Erfahrung im Unterrichten von Deutsch und Rumänisch und mehr als 8 Jahre Erfahrung im Übersetzen. Zusammen mit Anke Pfeifer koordinierte sie die Anthologie zeitgenössischer rumänischer Prosa „Das Leben wie ein Tortenboden. Neue rumänische Prosa“\, erschienen bei Transit im Februar 2018. Derzeit arbeitet sie als freiberufliche Kulturvermittlerin und Kuratorin in Deutschland und Österreich. Seit 2022 ist sie als kuratorische Mitarbeiterin beim Ars Electronica Festival und im Ars Electronica Center in Linz tätig\, wo sie Projekte betreut\, die Kunst und Technologie verbinden.
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SUMMARY:70-Jahr-Feier der Banater Schwaben
DESCRIPTION:Am 28. Mai 2025 feiern die Banater Schwaben das 70-jährige Bestehen ihres Berliner Landesverbands. Die drei Landsmannschaften der Banater Schwaben\, der Siebenbürger Sachsen und der Buchenlandlanddeutschen sind 1955 aus dem 1951 gegründeten gemeinsamen Verband „Vereinigung der Deutschen aus Rumänien“ hervorgegangen. \nÜber das Fest schreibt Landesvorsitzender Ernst Meinhardt: \nAuf unserer Feier möchten wir nicht uns selbst in den Mittelpunkt stellen. Wir möchten auch nicht auf die zurückliegenden 70 Jahre zurückblicken. Stattdessen wollen wir unser rundes Jubiläum musikalisch begehen. \,Musik drückt aus\, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist‘ (Victor Hugo). \nIm ersten Teil wird der Komponist\, Dirigent und Pianist Friedrich Pazeller aus Ungarn einen Vortrag mit vielen Bildern und Musikbeispielen über seinen Großvater Jakob Pazeller (1869-1957) halten. Der österreichisch-ungarische Militärkapellmeister Jakob Pazeller war zwanzig Jahre lang im Banat tätig. Dort schrieb er auch den Walzer „Souvenir de Herkulesbad“\, der ein Welthit war. Friedrich Pazeller hat sich zum Ziel gesetzt\, das Werk seines in Vergessenheit geratenen Großvaters einem breiten Publikum wieder bekannt zu machen. Dass Jakob Pazeller in Vergessenheit geriet\, liegt vor allem daran\, dass seine Musik im kommunistischen Ungarn unerwünscht war. Seine Tätigkeit als KuK-Militärkapellmeister passte nicht. \nIm zweiten Teil wird Friedrich Pazeller (geboren 1957 in Budapest) ein Konzert mit eigenen Kompositionen geben. Über seine Musik\, die er auf der CD „Friedrich Pazeller Plays Friedrich Pazeller“ veröffentlichte\, schreibt er: „Als ich diese Musikstücke komponierte\, war es nicht mein Ziel\, mich einer bestimmten Musikrichtung anzupassen\, sondern ich wollte die Gefühle\, die mich in dem Moment bewegten\, in Töne umzusetzen. Meine Musik ist keine Entspannungsmusik\, sondern ich hoffe\, mit ihr auch bei den Zuhörern Gefühle zu wecken.“ Friedrich Pazeller wird auf dem Blüthner-Flügel des Collegium Hungaricum Berlin spielen. Gebaut werden diese Flügel seit 1853 in dem gleichnamigen Leipziger Familienunternehmen. \nDer Eintritt ist frei.
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