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SUMMARY:Szenische Lesung
DESCRIPTION:Robert Stadlober spricht\, liest und inszeniert die Tagebücher Mihail Sebastians „Voller Entsetzen\, aber nicht verzweifelt. 1935-1944“ (mehr über die Tagebücher). \nEinführung: Thomas Ebermann.
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SUMMARY:Abendveranstaltung am Rande der weltgrößten Reisemesse ITB 25
DESCRIPTION:In einer lockeren Atmosphäre wollen Tourismus-Experten mehrere Projekte vorstellen\, in denen Rumänien als attraktives Reiseland im Mittelpunkt steht.  \nAus diesem Anlass wird auch die neue Broschüre „Urlaub in Rumänien“ präsentiert und an interessierte Gäste kostenlos verteilt. \nFür das leibliche Wohl ist mit einem Buffet und rumänischen Weinen gesorgt. \nModeration: Robert Schwartz\, DRG \nBitte um vorherige Anmeldung per Mail an diese Adresse: berlin.rsvp@mae.ro\nBitte nehmt/nehmen Sie auch praesident@deruge.org in cc.
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SUMMARY:Michai Grecu Doppelprogramm: Nicolae | The Reflection of Power
DESCRIPTION:NICOLAE \nFrankreich 2022\, 45 min\, rumänische Originalfassung mit englischen UT \nRegie: Michai Grecu \nDer 1989 verstorbene Diktator Nicolae Ceaușescu kehrt im Jahr 2021 als Hologramm zurück und spricht zu den Bewohnern eines kleinen rumänischen Dorfes. Was dann passiert\, wird in einem hybriden Dokumentarfilm festgehalten\, der die Auswirkungen dieser ungewöhnlichen Begegnung auf die beteiligten Menschen beobachtet\, von denen viele Ceaușescus Herrschaft aus erster Hand miterlebt haben. Mihai Grecus zum Nachdenken anregender Dokumentarfilm fordert den Betrachter mit einem Post-Fakt Experiment heraus\, bei dem der Diktator als Katalysator dient. Die Reaktionen\, die er hervorruft\, verraten viel darüber\, wie die Menschen in dem Dorf Rahau – wo Grecu aufgewachsen ist – die aktuelle Politik sehen und wie sie zur Demokratie im Allgemeinen stehen. Nicolae liefert eine beunruhigende Reflexion über die möglichen Auswirkungen einer Technologie\, die bereits für politische Zwecke und Propaganda eingesetzt wird\, von der wir aber in den kommenden Jahren sicher noch mehr sehen werden. \nThe late dictator Nicolae Ceaușescu\, who died in 1989\, resurrects in 2021 as a hologram to address the contemporary inhabitants of a small Romanian village. What happens next is captured in a hybrid documentary\, observing the effects this unusual encounter has on the people involved\, many of whom are first-hand witnesses of Ceaușescu’s rule.\nMihai Grecu’s thought-provoking documentary challenges the viewer with a post-truth era experiment with the frightening artifice of the dictator as catalyst. The reactions it generates reveal a great deal about how the people of the village of Rahau – where Grecu grew up – see current politics and how they relate to democracy in general. Nicolae provides an uneasy reflection on the possible effects of a technology\, which is already being used for political ends and propaganda\, but which we will certainly only see more of in years to come. \nVorfilm: \nTHE REFLECTION OF POWER \nFrankreich 2015\, experimental\, 9 min\, ohne Dialog \nRegie: Michai Grecu \nIn der geheimsten Hauptstadt der Welt besucht eine Menschenmenge eine Show\, während eine Katastrophe die ganze Stadt bedroht … \nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Art Claims Impulse \nhttps://www.art-claims-impulse.com/en/
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LOCATION:Kino Krokodil\, Greifenhagener Str. 32\, Berlin\, 10437\, Deutschland
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SUMMARY:Endstation Dobrudscha? Migrationsgeschichten der Dobrudschadeutschen
DESCRIPTION:Die Veranstaltung möchte den Blick auf die Dobrudscha-Region zwischen Donau und Schwarzem Meer lenken\, wo es einen geschichtsträchtigen und ethnisch vielfältigen Raum gibt\, in dem fast 100 Jahre lang – von 1842 bis 1940 zur Umsiedlung – Deutsche gelebt haben. Thema des Seminars soll die die Migration aus der alten Heimat Anfang des 19. Jahrhunderts sein\, u.a. aus dem Elsass und aus Lothringen sowie dem Südwesten Deutschlands. Nachfahren dieser deutschen Minderheit begeben sich auf Spurensuche\, um die (Familien-) Geschichte – besonders mit Blick auf die Motive und die Wege der Auswanderungen nach 1815 – besser kennen- und verstehen zu lernen.\nWir laden herzlich zu diesem Seminar in die barocke Residenz- und Garnisonsstadt Rastatt ein!\nHeinz Oertel\, Hartmut Knopp (Bessarabiendeutscher Verein e.V.) und Titus Möllenbeck (Akademie im Bistum Mainz\, HP) \nAnmeldung per Mail bis zum 31.01.2025 an:\nKatholische Akademie im Bistum Mainz mit Dienstsitz in 64646 Heppenheim\nLaudenbacher Tor 2 (Marienhaus)\nwww.ebh-mainz.de/Veranstaltungen\nFon: 06252 5989993\nMail: daniela.ahl@bistum-mainz.de (Sekretariat von 9 bis 13 Uhr) \nVorbereitung und Moderation:\nDr. Heinke Fabritius\, Kulturreferentin für Siebenbürgischen\, den Karpatenraum\, Bessarabien und Dobrudscha am Siebenbürgischen Museum\, Gundelsheim am Neckar\nDr. Hartmut Knopp\, Geschäftsführer\, und Heinz Oertel\, stellvertretender Bundesvorsitzender im Bessarabiendeutschen Verein e.V.\, Stuttgart\nDr. Josef Sallanz\, Historiker u. Autor eines Buches über die Dobrudscha\nPD Dr. Tobias Weger\, Historiker und Volkskundler\, wiss. Mitarbeiter des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. (IKGS) an der Ludwig-Maximilians-Universität München; Projekt zu den Deutschen in der Dobrudscha\nTitus Möllenbeck\, Bildungsreferent der Akademie Erbacher Hof\, Dienststelle Heppenheim \nTeilnahmegebühr: 180\,-€ für Unterbringung im DZ\, Verpflegung und Programm; Aufpreis EZ 70\,-€ \nSonstiges:\nNach der Anmeldung kommt ein Bestätigungsschreiben mit weiteren Informationen\, u.a. zur Begleichung der Teilnehmergebühr.\nFür Rückfragen steht der Veranstalter zur Verfügung.\nEine Anreise ist bereits auch am Donnerstag\, 20. März\, gegen Zuzahlung von 110\,-€ p.P. für Abendessen\, Übernachtung und Frühstück im Tagungshaus möglich; für Freitagmorgen ist eine Exkursion nach Weißenburg im Elsass geplant.\nDie Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke e.V. (AKSB) ist anerkannter Träger der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb).\nDie Akademie Erbacher Hof ist Mitglied der AKSB. \nProgramm (pdf)
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SUMMARY:"Das Geheimnis der stummen Klänge"
DESCRIPTION:Der Roman „Das Geheimnis der stummen Klänge“ ist im März 2024 im Pop Verlag Ludwigsburg erschienen. Die Geschichte spielt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und beleuchtet die schwierigen Lebensumstände in Rumänien während dieser Zeit. Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen: die Starpianistin Lavinia und ihre Tochter Clara\, die bei der Geburt zur Adoption freigegeben wurde. Beide teilen die Leidenschaft für das Klavierspiel\, wissen jedoch lange nichts voneinander. Clara wird als Fünfzehnjährige durch eine Inszenierung der rumänischen Geheimpolizei Securitate bei einem Talentwettbewerb schwer verletzt und gibt ihren Traum von einer musikalischen Karriere zunächst auf\, um Ärztin zu werden. Dennoch arbeitet sie im Stillen weiter an ihrem Klavierspiel. Im dramatischen Finale des Romans treffen Mutter und Tochter erstmals aufeinander. \nReferentin:\nDagmar Dusil\, geb. in Hermannstadt/Sibiu\, studierte Anglistik und Germanistik an der Universität „Babeș-Bolyai“ in Klausenburg/Cluj. 1985 Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland. Übersetzerin für Englisch\, Rumänisch und Spanisch. Ihr literarisches Werk umfasst Romane\, Lyrik\, Essays und autobiografische Texte. Bekannt geworden ist Dagmar Dusil durch „Blick zurück durchs Küchenfenster“ (2001)\, das auch in rumänischer und englischer Übersetzung erschienen ist. Für den Prosaband „Wie die Jahre verletzen“ erhielt sie 2014 den Förderpreis der GEDOK (Bundesverband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden). 2017/2018 wurde sie Dorfschreiberin von Katzendorf/ Cața. Sie erhielt mehrere Preise\, u.a. den 1. Preis in der Kategorie Prosa beim Landschreiber Wettbewerb „Sprache und Flucht“ für den Text „Mioara“. Mitgliedschaften: GEDOK Franken\, Europäische Autorenvereinigung „Die KOGGE“\, Künstlergilde Esslingen\, Exil-Pen. \nModeration: Robert Schwartz\, DRG \n\n                        \n                              \n                        \n                              \n                              © JV/DRG\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              © JV/DRG\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              v.l.n.r.: Cristian Niculescu (RKI)\, Dagmar Dusil\, Robert Schwartz\, Janka Vogel (beide DRG)\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              © GKV/DRG
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