“Jour Fixe” – 12. Dezember 2018, um 19.00 Uhr

Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Dahmen: Im Zeichen des 1. Weltkrieges: Deutsch-Rumänische Sprach- und Kulturkontakte am Beginn des 20. Jahrhunderts

in Kooperation mit dem Rumänischen Kulturinstitut

im Rumänischen Kulturinstitut, Reinhardtstr. 14, 10117 Berlin

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 8. Dezember 2018: g.koepernik@yahoo.de oder Tel. 030-30 12 72 42.

Seit dem 19. Jahrhundert sind sich die rumänischen Intellektuellen darüber einig, dass in Fragen der Kultur-und Sprachentwicklung eine Ausrichtung auf mitteleuropäische Vorbilder zu geschehen habe. Dabei wird eine intensive Diskussion darüber geführt, ob man sich eher an Leitbildern aus der romanischsprachigen Welt, vor allem Frankreich, oder aus der germanophonen Einflusssphäre orientieren solle. Für ersteres spricht vor allem die sprachliche Verwandtschaft, für letzteres eine traditionell große Bewunderung deutscher Kultur gerade bei Rumänen aus Siebenbürgen, aber auch aus der Moldau und Walachei, die vielfach ihr Studium an Universitäten in Deutschland oder in Wien absolviert hatten. Diese Diskussionen bekommen eine besondere Dimension, als sich Rumänien im Ersten Weltkrieg nach anfänglicher Neutralität entscheiden muss, ob das Land auf Seiten der Mittelmächte oder der Entente in den Krieg zieht. Welche Auswirkungen dies für die deutsch-rumänischen Sprach-und Kulturkontakte hatte, soll an einigen Beispielen gezeigt werden. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung der Rumänistik, also der Disziplin, die sich mit der rumänischen Sprache und Literatur beschäftigt, in den deutschsprachigen Gebieten gelegt.

Prof. Wolfgang Dahmen (geb. 1950) war von1995-2016 Professorfür Rumänische Sprach-und Literaturwissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, von 2005-2008 Dekan der Philosophischen Fakultät.Er hat zahlreiche sprachwissenschaftliche Publikationen veröffentlicht und ist in mehreren wissenschaftlichen Organisationen aktiv. Ergehört u.a. dem Beirat der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft an.

Ort: im Rumänischen Kulturinstitut , Reinhardtstr. 14 10117 Berlin (S/U-Bahn Friedrichstraße)

“Jour Fixe” – 17. Oktober 2018, um 18.30 Uhr

Dr. Janka Vogel (Berlin): “Die rumänische Diaspora in Berlin”

Moderation: Dr. Raluca M. Fritzsch (DRG)

In Berlin leben seit über 150 Jahren Menschen aus den unterschiedlichsten Regionen Rumäniens. Diese Gruppe, die rumänische Diaspora, ist heute heterogener denn je. Und sie wächst weiter; allein zwischen 2010 und 2016 hat sich die Zahl rumänienstämmiger Menschen in Berlin fast verfünffacht.

Die Referentin hat im Rahmen ihrer Master-Arbeit untersucht, wie Menschen aus Rumänien in Berlin leben. Sie erkundete die Orte dieser Diaspora und deckte ihre vielfältige Geschichte in dieser Stadt auf. Dass die heutige rumänische Diaspora in Berlin eine neue Form migrantischen Lebens ist, wird anhand von Ergebnissen einer Umfrage zur sozialen Situation der MigrantInnen, ihrer Integration in Berlin und ihrer Beziehung zum Herkunftsland Rumänien dargestellt. Mit einem kritischen Blick auf die rumänische Diaspora-Politik eröffnet sich die Frage, ob die Diaspora den dringend nötigen politischen Wandel in Rumänien selbst in die Hand nehmen wird. Auch von Berlin aus.

Janka Vogel (geb. 1988) hat in Marburg, Sibiu / Hermannstadt (Rumänien) und Jena Erziehungswissenschaft und Südosteuropastudien mit Schwerpunkt Rumänien studiert. Zu ihren Forschungsinteressen gehören Geschichte und Politik Rumäniens, Minderheiten in Rumänien, Antiziganismus, Europa, Migration und Diaspora sowie Sozialarbeitswissenschaft. Sie war wiss. Hilfskraft am Institut für Romanistik an der Universität Jena und arbeitet derzeit als Sozialarbeiterin.

Ort: Im “Leonhardt” Stuttgarter Platz 21/Leonhardtstrasse 10627 B-Charlottenburg (S-Bahn Charlottenbg. U-Bahn Wilmersdorferstr.)

“Jour Fixe” – 05. September 2018, um 18.00 Uhr

Dr. Cristian Ionus (Berlin): Informationsabend: Deutsch-rumänische Polizeiarbeit am Beispiel Berlin

Moderation: Dr. Gerhard Köpernik (DRG)

Berlin ist die größte und durch Kriminalität am meisten belastete Stadt Deutschlands. Durch ihr Überangebot an unterschiedlichen Möglichkeiten übt sie eine magische Anziehungskraft auf Straftäter aus – auch auf rumänische. In den Bereichen Laden-, Taschen- und Trickdiebstahl sowie beim aggressiven Betteln, also insbesondere bei Eigentumsdelikten, sind Rumänen besonders aktiv. Was kann man dagegen tun, wie reagieren? Welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit gibt es auf internationaler Ebene? Das sind Fragen, auf die Cristian Ionus, Attaché für Innere Angelegenheiten der rumänischen Botschaft in Berlin, eingehen will. Er wird uns Einblicke in die Zusammenarbeit der Berliner und rumänischen Polizei geben.

Dabei sollen auch konkrete Antworten gegeben werden: Zwei uniformierte rumänische Polizeibeamte, die im Rahmen der schon ab 2013 laufenden Kooperation zwischen der Berliner und rumänischen Polizei auf Streife vom Alexanderplatz bis zum Brandenburger Tor gehen, werden aus ihrer Praxis berichten.

Cristian Ionus wurde in der Polizeiakademie in Bukarest Ende der 90-iger Jahre zum Polizeibeamten ausgebildet. Seit 2013 arbeitet er in Berlin als Attaché für Innere Angelegenheiten in der Botschaft von Rumänien. Zu seinen Haupttätigkeiten gehört die Entwicklung der operativen Zusammenarbeit der rumänischen Polizei mit den deutschen Behörden, speziell in den durch rumänische Täter auffallenden Kriminalitätsfeldern.

Ort: in der Botschaft von Rumänien, Dorotheenstraße 62-66, 10117, Berlin.

Es wird um Anmeldung bis 3. September 2018 an Dr. Gerhard Köpernik gebeten: g.koepernik@yahoo.de oder Tel. 030-30 12 72 42

Es stehen 30 Plätze zur Verfügung. Mitglieder der DRG haben Vorrang.

Jour Fixe – 30. Mai 2018, um 19.00 Uhr

Mona Vintilă (Berlin): Sozialarbeit und rumänische Roma in Berlin: Geschichten aus dem Leben einer Sozialarbeiterin

Moderation: Dr. Raluca M. Fritzsch (DRG)

Ein erheblicher Teil der rumänischen Diaspora in Berlin gehört der Roma-Minderheit an. Um sich in der hiesigen Gesellschaft orientieren zu können, nehmen die meisten dieser Familien die soziale Beratung verschiedener Träger in Anspruch, beziehungsweise sind darauf angewiesen. Aus dieser Arbeit erlangen wir neue Erkenntnisse über die aktuelle Lage der rumänischen Roma in Berlin als auch über ihre sozio-kulturellen Eigenheiten.

Doch wie sieht „Integrationsarbeit“ aus der Sicht eines Sozialarbeiters aus? Was sind die Herausforderungen in diesem Beruf bzgl. der Arbeit mit Familien und Behörden? Welche Erfolge und Misserfolge kann es geben und wie geht ein Sozialarbeiter damit um? Wie wichtig ist dass ein Sozialarbeiter Romanes spricht?

Im Rahmen eines Jour Fixes haben wir uns vorgenommen diesen und weiteren Fragen nachzugehen, aus der Perspektive einer Sozialarbeiterin, die seit sechs Jahren mit rumänischen Roma-Familien in Berlin arbeitet. Sie wird ihren subjektiven, intimen Blick darauf werfen und die Fragen anhand verschiedener Fallbespielen aus der Praxis erläutern.

Mona Vintilă, Diplom-Sozialwissenschaftlerin, ist 1983 in Cisnădie, Rumänien geboren. Sie hat Politikwissenschaften, Europa-Studien und Kommunikationswissenschaften in Cluj-Napoca und Münster studiert. Seit 2012 ist sie als Sozialarbeiterin in einem Berliner Verein tätig. Sie hat außerdem in verschiedenen pädagogischen Kulturprojekten mitgewirkt und ist politische Trainerin für die Friedrich-Ebert-Stiftung. Seit 2009 ist sie Mitglied im Vorstand der DRG.

Ort: im “Leonhardt” Stuttgarter Platz 21/Leonhardtstrasse 10627 B-Charlottenburg (S-Bahn Charlottenbg. U-Bahn Wilmersdorferstr.)

Jour Fixe – 18. April 2018, um 17.00 Uhr

Robert C. Schwartz (Deutsche Welle): Rumänien – die aktuelle politische Entwicklung 12 Jahre nach der EU-Beitrit

im Hauptstadtstudio der Deutsche Welle in der Voltastraß 6, 13355-Berlin

Hinweis: aus Platzgründen ist eine Anmeldung per Email (drg.raluca.fritzsch@gmail.com) erforderlich !!!

Moderation: Dr. Raluca M. Fritzsch (DRG)

Wir beginnen um 17 Uhr mit der Führung durch das DW-Medienunternehmen mit einem Einblick in die Geschichte, Profil und Programmauftrag der DW, aber auch in die Architektur und Geschichte des Hauses.

Anschließend möchten wir mit Robert Schwartz auf die zurückliegenden 12 Jahre der Mitgliedschaft Rumäniens in der EU zurückblicken und aktuelle Probleme der Rumänischen Politik diskutieren:
Immer schon sucht Rumänien seine Identität zwischen Orient und Okzident. Das Land hat oft von “Europa” geträumt, ein Traum, der im Jahr 2007 mit dem Beitritt zur EU anscheinend verwirklicht wurde und bei der Mehrheit der Rumänen große Erwartungen und Hoffnungen weckte. Viel ist auf dem Weg zu einer stabilen Demokratie seither erreicht worden, doch vieles liegt noch im Argen. Das Land wird immer wieder durch instabile und sehr gefährliche politische Situationen erschüttert.

Robert C. Schwartz ist seit 2002 Leiter der Rumänien-Redaktion der Deutschen Welle. Er wurde 1956 in Hermannstadt/Sibiu, Rumänien, geboren. Nach dem Studium der Germanistik an der Universität Bukarest arbeitete er als Lehrer am Deutschen Gymnasium in der rumänischen Hauptstadt, dessen Direktor er nach dem Sturz Ceaușescus wurde. 1990 war er Vertreter der deutschen Minderheit im ersten provisorischen Parlament Rumäniens nach der politischen Wende von 1989/90. Seit 1992 arbeitet Schwartz für den deutschen Auslandsrundfunk.

Schwartz ist Mitglied der Südosteuropa-Gesellschaft und sitzt im Vorstand des Deutsch-Rumänischen Forums. Er ist Träger des rumänischen Ordens für Kulturelle Verdienste im Rang eines Kommandeurs.

Ort: im Hauptstadtstudio der Deutsche Welle (DW), Voltastr.6, B-13355 Wedding, (S-Bahn Gesundbrunnen, U8-Bahn Voltastr.)

“Jour Fixe” – 10. März 2018, um 19.00 Uhr

**Ruth Istvan, Stefan Bichler, Sebastian Bethge (Stiftung Kirchenburgen): Wer schützt die Schutzburgen? Die Situation der Denkmalpflege an den siebenbürgischen Kirchenburgen

Der Zustand der siebenbürgischen Kirchenburgen ist von Ort zu Ort sehr verschieden. Während einige sich nach durchgeführten Instandsetzungen in einem sehr guten bis guten Zustand befinden, findet man an anderen unterschiedlich starke Verfallsspuren, die in letzter Konsequenz die Substanz des Bauwerkes insgesamt bedrohen. Der Erhalt der Kirchenburgen wird nicht mehr nur durch eine oftmals geringfügige bis gar nicht mehr vorhandene Nutzung bedroht, sondern in zunehmendem Maße auch durch gut gemeinte, aber fachlich falsch durchgeführte Reparaturen.

Stiftung Kirchenburgen
Die Stiftung Kirchenburgen wurde im Herbst 2015 durch die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien als Fachinstitution für den Erhalt des kirchlichen Kulturerbes gegründet. Sie ist eine Stiftung nach rumänischem Recht mit Sitz in Hermannstadt und steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft des deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und des rumänischen Staatspräsidenten Klaus Werner Johannis. Der Gründung ging eine mehrjährige Konzeptionsphase voraus.

Der Wirkungsbereich der Stiftungsarbeit geht weit über den baulich-konservatorischen Bereich hinaus und umfasst auch die konzeptionelle Arbeit und Strategieentwicklung sowie Fundraising, Management von Kultur- und Fachveranstaltungen, Bildungsarbeit, Tourismusförderung und Öffentlichkeitsarbeit. In diesen Feldern werden schrittweise Aktivitäten entwickelt.

Die Arbeit der Stiftung Kirchenburgen baut auf das knapp zehnjährige Wirken des Projektbüros Leitstelle Kirchenburgen auf und entwickelt dieses entscheidend weiter.

Ruth Istvan, geboren in Broos/Orastie, 1984 aus Rumänien ausgewandert, Tourismusstudium in Heidelberg, Auslandsaufenthalte und berufliche Tätigkeit in Südamerika, seit 2014 als Referentin für Fachtourismus und Öffentlichkeitsarbeit in der Stiftung Kirchenburgen.

Stefan Bichler, geboren 1977 in Österreich, lebt und arbeitet seit 20 Jahren in Hermannstadt, Tätigkeiten im Bereich PR, Politikberatung und Journalismus, seit 2013 Referent für Öffentlichkeitsarbeit der Ev. Kirche A. B. in Rumänien.

Sebastian Bethge, geboren 1975 in Berlin, gelernter Tischler, seit 15 Jahren Burghüter in Trappold/Siebenbürgen, 10 Jahre Selbständigkeit mit kleiner Handwerksfirma im Bereich Restaurierung, seit 2015 Beauftragter für Bau- und Denkmalpflege der Stiftung Kirchenburgen

Ort: im “Leonhardt” Stuttgarter Platz 21/Leonhardtstrasse 10627 B-Charlottenburg (S-Bahn Charlottenbg. U-Bahn Wilmersdorferstr.)

Die nächsten Termine: Samstag, 17.03.2018 – Fahrt zur Leipziger Buchmesse –

Verbindliche Anmeldung erforderlich unter drg.raluca.fritzsch@gmail.com

“Jour Fixe” – 28. Februar 2018, um 19.00 Uhr

Ernest Wichner (Berlin): Die rumänische Bibliothek – ein Überblick über die aktuelle Literaturszene

Ernest Wichner, Schriftsteller, Übersetzer und bis Ende 2017 Leiter des Literaturhauses Berlin, führt in die rumänische Literatur der Gegenwart ein.

Ort: im “Leonhardt” Stuttgarter Platz 21/Leonhardtstrasse 10627 B-Charlottenburg (S-Bahn Charlottenbg. U-Bahn Wilmersdorferstr.)

Die nächsten Termine: Samstag, 17.03.2018 – Fahrt zur Leipziger Buchmesse –

Verbindliche Anmeldung erforderlich unter drg.raluca.fritzsch@gmail.com

“Jour Fixe” – 29. Januar 2018, um 19.00 Uhr

Vincent Rastädter (Oldenburg): Die Doina: eine Einführung in den lyrischen Gesang Rumäniens

in Kooperation mt der Kunst Kooperative Berlin

Vortrag über das Genre „Doina“ mit Musikbeispielen –

Moderation: Hermine Untch (DRG)

Was ist die Doina? Klage- und Trauerlied; Gattung der traditionellen rumänischen Musik; Gesamtheit aller langsamen und melancholischen Stücke in der Musik Rumäniens – oder gar Sinnbild für die rumänische Folklore überhaupt? Die Zuschreibungen sind vielfältig. Fest steht, dass die Doina in Rumänien eine sehr lange Tradition hat, in zahlreichen Regionen des Landes und in der Republik Moldau präsent ist und zum Sinnbild, zum „Meridian der rumänischen Folklore“ (Dumitru Caracostea) geworden ist. In vielen Regionen Rumäniens ist die Doina in ihrer vokalen Form nach wie vor verbreitet; darüber hinaus existieren, vor allem in den Karpaten, instrumentale Versionen – jeweils in einer Vielzahl regionaler Varianten.

Welche Bedeutung hat die Doina? Sie hat den rumänischen Geiger und Komponisten George Enescu und dessen berühmtesten Schüler Yehudi Menuhin inspiriert, Béla Bartók hat sie im Nordwesten Rumäniens wissenschaftlich erforscht und bereits der Universalgelehrte Dimitrie Cantemir erwähnte sie 1716 in seinem Werk „Descriptio Moldaviae“. Nicht zuletzt wurde die zentrale Rolle, die die Doina in der rumänischen Kultur(-geschichte) spielt, durch die Aufnahme der Gattung in die Liste des immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO im Jahr 2009 besonders hervorgehoben.

In seinem Buch „Die Doina. Eine Einführung in den lyrischen Gesang Rumäniens“ spürt Vincent Rastädter dem Phänomen Doina im Kontext der rumänischen Musik nach und beschreibt die Entwicklungen des Genres von den nicht eindeutig festzustellenden Anfängen bis in die Gegenwart

Vincent Rastädter promoviert am Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seine von der rumänischen Komponistin Violeta Dinescu betreute Magisterarbeit erschien 2015 unter dem Titel „Die Doina. Eine Einführung in den lyrischen Gesang Rumäniens“ als Band 2 der Schriftenreihe „Archiv für osteuropäische Musik. Quellen und Forschungen“, herausgegeben von Violeta Dinescu und Eva-Maria Houben, im BIS-Verlag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Ort: In der „Kunst Kooperative Berlin“ (ehem. Schokoladenfabrik Hinterhaus 1.Stock), Oranienstraße 163, 10969 Berlin-Kreuzberg (U-Bhf Moritzplatz / U-Bhf Kottbusser Tor)