Barner, Axel
  • (2004): Das Bild Rumäniens und der Rumänen in der deutschsprachigen Literatur. Ein Überblick über die imagologische Forschungsliteratur, in: Schippel, Larisa (Hrsg.): Im Dialog: Rumänistik im deutschsprachigen Raum, Peter Lang Verlag, Frankfurt a. M., S. 97–120.
  • (2001): Opitz – Moltke – Tucholsky – Enzensberger – Deutsche Reisen nach Rumänien, ADZ-Verlag, Bukarest.
  • (1999): Europa erlesen – Bukarest, Wieser Verlag, Klagenfurt.
Axel Barner studierte Germanistik, Geschichtswissenschaften, Philosophie und Pädagogik in Berlin; nach seinem Studium lebte er längere Zeit in der Türkei, in Rumänien, Frankreich und Äthiopien, wo er als Lehrer und Universitätsdozent tätig war; Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher. (Mehr zur Person bei Wikipedia)
Bopp-Filimonov, Valeska
  • (2020): Männer, Macht und „Mörder“ 30 Jahre nach der rumänischen Revolution. Über die letzten Monate des „Instituts der Rumänischen Revolution vom Dezember 1989“, in: Südosteuropa-Mitteilungen. (zur Online-Ausgabe)
  • (2019): Neue Architekturen der Wissensvermittlung gestalten. Teamethnographisch Forschen, Ausstellen und Reflektieren bei der Arbeit an „Wir wohnen Wort an Wort“. Banat, Siebenbürgen, Bukowina. Ein Ethnograffiti Südosteuropas, mit Anne Dippel, in: Kulturelle Kontexte östlichen Europa. Münster, New York (Bd. 60), S. 166-175.
  • (2019): Into the Grey Zone, Or: How to Track Fading Multiculturalism in Southeastern Europe, mit Anne Dippel, in: Südosteuropa. (zum Heft)
Prof. Dr. Valeska Bopp-Filimonov ist Juniorprofessorin für Romanistik mit Schwerpunkt Rumänistik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. (Mehr zur Person auf den Seiten der Uni Jena)
Dahmen, Wolfgang
  • (2020): „De la Rîm ne tragem“ – Zum Bezug auf die Antike in der rumänischen Geistesgeschichte, in: Maner, Hans-Christian; Zelepos, Ioannis (Hrsg.): Antike und Byzanz als historisches Erbe in Südosteuropa, Lang, Berlin (Südosteuropajahrbuch 45), S. 83-97.
  • (2019): Sprachplurizentrismus in der Romania: das Beispiel Rumänisch, in: Romanistisches Jahrbuch 70, S. 33-57.
  • (2019): Sprach- und Kulturkontakte im Zeichen des Ersten Weltkrieges: Rumänien zwischen Germano- und Romanophilie am Beginn des 20. Jahrhunderts, in: Szlezák, Edith; Szlezák, Klara Stephanie (Hrsg.): Sprach- und Kulturkontaktphänomene in der Romania. Phénomènes de contact linguistique et culturel dans la Romania. Festschrift für Ingrid Neumann-Holzschuh zum 65. Geburtstag, Erich Schmidt, Berlin.
Prof. Dr. em. Wolfgang Dahmen war von 1995 bis 2016 Professor für Rumänische Philologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena; Dr. h.c. der Babeş-Bolyai-Universität Cluj sowie der Alexandru-Ioan-Cuza-Universität Iaşi; Orden „Meritul cultural în grad de Comandor“ des rumänischen Staatspräsidenten.  (Wolfgang Dahmen bei Wikipedia)
Heller, Wilfried
  • (2020): Rumänien – Bilder aus einer verlorenen Zeit. Eine fotografische Landeskunde Rumäniens vor und nach der Wende, Schiller Verlag, Hermannstadt/Bonn (in Veröffentlichung).
  • (2014): Von „Horea“ zu „Hans“. Irrungen und Wirrungen der Securitate Rumäniens im Spiegel zweier Akten, Schiller Verlag, Hermannstadt/Bonn.
  • (2013): Who Moves Within the Country? Who Emigrates? Who Immigrates? Current Migrational Trends in Romania, in: Südosteuropa, 61. Jg., Nr. 2, S. 244-267.
Prof. Dr. em. Wilfried Heller hat Geographie, Germanistik, Geschichte, Pädagogik und Philosophie studiert; er war zuletzt Lehrstuhlinhaber für Sozial- und Kulturgeographie mit dem Schwerpunkt Migrationsforschung an der Universität Potsdam; Ehrendoktor der Universitäten Babeş-Bolyai (Cluj-Napoca) und Bukarest, Ehrenprofessor der Universität Bukarest. (Weiteres zur Person bei Wikipedia)
Kennel, Herma
  • (2009): Radu Filipescu – Jogging cu Securitatea, Polirom, Bukarest.
  • (1995): Es gibt Dinge, die muß man einfach tun. Der Widerstand des jungen Radu Filipescu, Verlag Herder / Herder Spektrum.
Herma Köpernik veröffentlicht ihre Bücher unter ihrem Mädchennamen Kennel. Nach ihrer Ausbildung zur Kindergärtnerin besuchte sie die Freie Akademie Mannheim und studierte an der Hochschule für Politik in München. Von 1979 bis 83 und 2008/09 lebte sie mit ihrem Mann in Bukarest. (Mehr erfahren zur Person und ihren Büchern)
Köpernik, Gerhard
  • (2014): Faschisten im KZ – Rumäniens Eiserne Garde und das Dritte Reich, Frank & Timme Verlag, Berlin. (zur Verlagsseite)
  • (2015): Karriere im Kalten Krieg – Judenhasser auf dem Bischofssitz, Spiegel Online. (hier lesen)
  • (2017): In den Fallstricken der Geschichte – Malaxa, ein rumänischer Oligarch in bewegten Zeiten, in: Deutsch-Rumänische Hefte (zur Online-Ausgabe)
Dr. Gerhard Köpenik hat in Berlin, München und in den USA Rechtswissenschaft und Politik studiert und im Bundesministerium für Wirtschaft gearbeitet; von 1979 bis 1983 war er an der Deutschen Botschaft in Bukarest als Handelsattaché, 2008/09 im Auftrag der EU-Kommission in der Bukarester Umweltagentur tätig. (Mehr zur Person auf unseren Seiten und bei Wikipedia)
Roth, Alexander
  • (2007): Das rumänische Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus – Aufarbeitung der Vergangenheit durch Rezeption des deutschen Staatsschutzstrafrechts?, in: Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft, Nr. 1, S. 166ff.
  • (2006): Verfassungstext und Verfassungswirklichkeit in Rumänien, in: Fischer, Dirk (Hrsg.): Transformation des Rechts in Ost und West. Festschrift für Prof. Dr. Herwig Roggemann zum 70. Geburtstag, Berlin.
  • (2002): Das rumänische Parlament: Zustimmungsmaschine oder einziger Gesetzgeber des Landes, mit de Nève, in: Kraatz / v. Steinsdorff, Silvia (Hrsg.): Parlamente und Systemtransformation im postsozialistischen Europa. Opladen.
Alexander Roth ist Jurist. Studium u.a. am Osteuropa-Institut der FU Berlin, 1998-2002 Rechtsanwalt, seither Staatsanwalt. Beruflich, wissenschaftlich und privat immer wieder mit Rumänien befasst.
Sallanz, Josef
  • (2020): Dobrudscha. Deutsche Siedler zwischen Donau und Schwarzem Meer, Verlag des deutschen Kulturforums östliches Europa, Potsdam. (zur Verlagsseite)
  • (2007): Bedeutungswandel von Ethnizität unter dem Einfluss von Globalisierung. Die rumänische Dobrudscha als Beispiel, Universitätsverlag, Potsdam. (weitere Informationen zur Publikation)
  • (2005): Die Dobrudscha: Ethnische Minderheiten – Kulturlandschaft – Transformation. Ergebnisse eines Geländekurses im Südosten Rumäniens, Universitätsverlag, Potsdam. (zur Online-Ausgabe)
Dr. Josef Sallanz, Studium der Politikwissenschaft, Germanistik, Romanistik und Humangeographie in Heidelberg und Potsdam; Forschung und Lehre in Heidelberg, Potsdam, Mainz und Magdeburg. Seit 2011 Chefredakteur der Deutsch-Rumänischen Hefte; ab 2016 Lektor des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in der Republik Moldau an der Staatlichen Pädagogischen Ion Creangă-Universität Chişinău.
Teodorovici, Dan
  • (2019): In memoriam Sherban Cantacuzino (1928-2018). Englischer Denkmalschützer und Architekturhistoriker, in: Forum Stadt, Vierteljahreszeitschrift für Stadtgeschichte, Stadtsoziologie, Denkmalpflege und Stadtentwicklung, Nr. 1, Esslingen, S. 76-78.
  • (2016): George Matei Cantacuzino sau atitudinea clasică, in: ARHITECTURA, Nr. 3-4, Bukarest, S. 166-170.
  • (2014): George Matei Cantacuzino – a Hybrid Modernist, Ernst Wasmuth Verlag, Tübingen / Berlin.
Dr. Dan Teodorovici ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Städtebau-Institut der Universität Stuttgart und freiberuflicher Architekturhistoriker, Stadtforscher und Kurator. Diplom in Architektur und Stadtplanung (2000) und Promotion (2010) in Architekturgeschichte und -theorie an der Universität Stuttgart. Ausstellungen, Vorträge und Publikationen u.a. in Deutschland, Großbritannien und Rumänien. (Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeit auf den Seiten des Städtebau-Instituts)
Vogel, Janka
  • (2020): Die Geschichte der Roma Rumäniens und ihrer Migration nach Deutschland, in: Hildegard-Lagrenne-Stiftung (Hrsg.). (in Veröffentlichung)
  • (2018): Transnational Romanian Families. In: Lippmann, Malve / Sungu, Can (Hg.): Bitter Things. Narratives and Memories of Transnational Families, Archive Books, S. 29-37.
  • (2018): Die rumänische Diaspora in Berlin. Ein Beispiel für neue Formen migrantischen Lebens, Peter Lang Verlag, Berlin. (zur Verlagsseite)
Janka Vogel, M.A., Studium der Pädagogik, Ev. Theologie und Südosteuropastudien mit Schwerpunkt Rumänien; Forschung zur rumänischen Migration und Diaspora, Tätigkeitsfelder: Migrationsberatung, Soziale Integration und Community-Arbeit, Digital Streetwork; wissenschaftliche Mitarbeiterin und Beraterin in Berlin. (zum Blog von Janka Vogel)