Neue Ausgabe der DRH erschienen

[03.05.2020] Kürzlich ist die aktuelle Ausgabe der Deutsch-Rumänischen Hefte erschienen.
Sie kann bestellt werden unter: redaktion@deruge.org. Eine Spende ist erbeten.

Ältere Ausgaben finden Sie auch jederzeit zum Download hier .

Mediascreening im April 2020

[10.04.2020] Es ist einige Monate her, da haben wir Sie über Nachrichten in Zusammenhang mit Rumänien informiert. Nun nehmen wir in unserem aktuellen Newsletter die Entwicklung der Corona-Pandemie in Rumänien in den Blick, sowie einige Meldungen aus Gesellschaft, Politik und Kultur.
Zum Mediascreening

Spendenaufruf für die Krankenhäuser aus dem Kreis Covasna

[28.03.2020] „Das einzige Krankenhaus in Sfântu Gheorghe / Sepsiszentgyörgy ist unter Quarantäne, weil die Ärzte das Virus bekommen haben. Somit können kaum Corona-Patienten behandelt werden“, berichtet DRG-Mitglied Réka Bagoly in einer e-Mail an die Deutsch-Rumänische Gesellschaft. Die Umstände seien katastrophal und es fehle am Nötigsten, wie z.B. Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel. Es wird um Spenden an die Krankenhaus-Stiftung gebeten.

Spendenkonto:
FUNDATIA SPITALICEASCA SZENT GYORGY
BANCA COMERCIALA ROMANA SA
IBAN: RO48 RNCB 0124 0380 1360 0009
BIC: RNCBROBU

Auch in anderen Krankenhäusern des Kreises Covasna (Ostsiebenbürgen) ist die Lage kritisch. Das städtische Krankenhaus von Târgu Secuiesc / Kézdivásárhely bittet auf Facebook um freiwillige Hilfe und Spenden auf das Konto des Krankenhaus-Hilfsvereins.

Spendenkonto:
ASOCIATIA DE SPRIJIN TREI SCAUNE PENTRU SANATATE
BANCA TRANSILVANIA
IBAN: RO23 BTRL EURC RT03 3467 8801
BIC: BTRLRO22

Und auch das Krankenhaus der Kleinstadt Baraolt / Barót benötigt Unterstützung, wie der Kreisratspräsident Tamás Sándor auf seiner Facebook-Seite mitteilt.

Spendenkonto:
FUNDATIA PENTRU O POPULATIE SANATOASA DR. SIMONFY SAMUEL
OTP BANK ROMANIA SA
IBAN: RO42 OTPV 3000 0024 4854 EU01
BIC: OTPVROBU

Réka Bagoly

Spendenaufruf der Vereinigten Aktion für Rumänien (VAR)

[27.03.2020] „Infolge der Maßnahmen gegen das Coronavirus sind die 150 Bewohner von ,Rampa‘, der Roma-Siedlung Pata Rât in Rumänien, in einer verzweifelten Lage. Viele von ihnen, v.a. Frauen und Kinder, hungern. Die Menschen leben in selbst gebauten provisorischen Hütten ohne Wasser und Strom direkt an einer Müllhalde. Sie haben bisher von der Mülltrennung auf der Deponie und von Gelegenheitsarbeiten in der Stadt Klausenburg gelebt. Seit der Ausgangssperre und den Schutzmaßnahmen für die rumänische Bevölkerung verbietet die Polizei ihnen, die Hütten zu verlassen“, berichtet Alexandrina Kisch, die mit ihren Sozialarbeitern weiterhin zweimal wöchentlich zu den Familien geht. „Die Familien haben überhaupt kein Geld mehr. Die Kinder hungern. Die Mütter mit Babys bitten um Milchpulver, weil sie die Kinder nicht mehr stillen können. Niemand sonst hilft den 30 Familien. Die Menschen brauchen Nahrung, Medikamente, Windeln.“
Dieser Hilferuf von Frau Kisch erreichte DRG-Mitglied Christian Mücke. Die VAR bittet daher um Spenden. Der Verein ist gemeinnützig, es werden Spendenquittungen ausgestellt.

Spendenkonto:
VEREINIGTE AKTION FUER RUMAENIEN
EVANGELISCHE BANK
IBAN: DE90 5206 0410 0003 9037 02
BIC: GENODEF1EK1

Christian Mücke, VAR e.V.

[04.04.2020] Berichten der Deutschen Welle zufolge hat das Bürgermeisteramt von Klausenburg inzwischen Lebensmittel- und Hygienepakete an 300 Familien verteilt, die am Stadtrand neben der Mülldeponie Pata Rât leben.

Verschiebung der X. Studienreise

[27.03.2020] Aufgrund der aktuell unübersichtlichen Lage was die Ausbreitung und Eindämmung des Corona-Virus angeht, haben wir uns entschieden, die für September 2020 geplante Studienreise zu verschieben. Wir planen sie nun im Jahr 2021 durchzuführen. Schwerpunkt der Reise wird weiterhin der Besuch wichtiger Siedlungsgebiete der ungarischen Minderheit, das Szeklerland (Secuime / Székelyföld) sein. Alle Interessierten, die sich vorangemeldet hatten, werden vom Organisator Christof Kaiser informiert.
Details zur Studienreise

Aus aktuellem Anlass: Jour Fixe II im März 2020 abgesagt

[11.03.2020] Die Podiumsdiskussion „Durchblick. Politik und Gesellschaft in Rumänien“ am 18. März im Amerika-Haus in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. wird aufgrund der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Sobald die Veranstaltung stattfinden kann, erhalten Sie an dieser Stelle entsprechende Informationen.
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