Winterausgabe der DRH erschienen

[22.10.2020] Soeben ist die neuste Ausgabe der Deutsch-Rumänischen Hefte erschienen.
Mit Beiträgen von Kirsten Saxinger, Sabine von Löwis, Christian Grosse, Christina Weigel, Janka Vogel, Aleca Bunescu, Rik Kießling und Elena Viorel.
Bestellmöglichkeit über redaktion@deruge.org. Spende erbeten.

Ältere Ausgaben der DRH stehen hier zum Download bereit.

Aktuelle Publikationen unserer Mitglieder

[09.10.2020] Die DRG hat rund einhundert Mitglieder, die sich für Rumänien begeistern. Viele von ihnen sind auch als AutorInnen tätig und beleuchten in ihren Arbeiten die verschiedensten Aspekte aus Geschichte, Kultur, Sprache, Politik und Zeitgeschehen rund um Rumänien und die Republik Moldau. Ab sofort finden Sie auf den Seiten der DRG deshalb eine Übersicht über Monographien, Herausgeberschaften und Beiträge in mehrbändigen Werken von unseren Mitgliedern.
Hier geht es zu den Publikationen unserer Mitglieder und weiteren Informationen.

Sie sind selbst Mitglied und möchten, dass auch Ihre Texte Erwähnung finden? Dann senden Sie bitte Titel, Verlag, Erscheinungsort und -jahr sowie ISBN bzw. Fundstelle an gerhard-koepernik@deruge.org. Die Angabe einer URL, falls die Publikation online abrufbar ist, ist ebenfalls erwünscht. Es werden bis zu drei Literaturangaben veröffentlicht. Gern veröffentlichen wir einen Link zu weiterführenden Informationen zu Ihrer Person oder Ihren weiteren Publikationen.
Sie sind kein Mitglied, möchten aber gern, dass auch ihre Publikationen einem interessierten Publikum bekannt gemacht werden? Dann erfahren Sie hier, wie Sie Mitglied werden können.

Mediascreening im August 2020

[25.08.2020] Es ist einige Monate her, da haben wir Sie über Nachrichten in Zusammenhang mit Rumänien informiert. Nun nehmen wir in unserem aktuellen Newsletter die Entwicklung der Corona-Pandemie in Rumänien in den Blick, sowie einige Meldungen aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport.
Zum Mediascreening August 2020

An der Seite der rumänischen Community in Deutschland

[03.07.2020] Die Deutsch-Rumänische Gesellschaft unterstützt den Aufruf zahlreicher rumänischer Vereine in Deutschland, wonach die Integration weiter Teile der Community endlich anerkannt werden sollte. „Es ist an der Zeit, den rumänischen Bürgerinnen und Bürgern den Platz in der deutschen Gesellschaft zu gewähren, den sie sich verdient haben“, so die UrheberInnen des Apells. Auslöser waren die zuletzt medial verbreiteten hetzerischen Aussagen von MP Laschet, die drohten, die negativen Stereotype über die Community zu verstärken.
Stellungnahme (dt.)
Luare de poziție (rom.)

Spendenaufruf für die Krankenhäuser aus dem Kreis Covasna

[28.03.2020] „Das einzige Krankenhaus in Sfântu Gheorghe / Sepsiszentgyörgy ist unter Quarantäne, weil die Ärzte das Virus bekommen haben. Somit können kaum Corona-Patienten behandelt werden“, berichtet DRG-Mitglied Réka Bagoly in einer e-Mail an die Deutsch-Rumänische Gesellschaft. Die Umstände seien katastrophal und es fehle am Nötigsten, wie z.B. Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel. Es wird um Spenden an die Krankenhaus-Stiftung gebeten.

Spendenkonto:
FUNDATIA SPITALICEASCA SZENT GYORGY
BANCA COMERCIALA ROMANA SA
IBAN: RO48 RNCB 0124 0380 1360 0009
BIC: RNCBROBU

Auch in anderen Krankenhäusern des Kreises Covasna (Ostsiebenbürgen) ist die Lage kritisch. Das städtische Krankenhaus von Târgu Secuiesc / Kézdivásárhely bittet auf Facebook um freiwillige Hilfe und Spenden auf das Konto des Krankenhaus-Hilfsvereins.

Spendenkonto:
ASOCIATIA DE SPRIJIN TREI SCAUNE PENTRU SANATATE
BANCA TRANSILVANIA
IBAN: RO23 BTRL EURC RT03 3467 8801
BIC: BTRLRO22

Und auch das Krankenhaus der Kleinstadt Baraolt / Barót benötigt Unterstützung, wie der Kreisratspräsident Tamás Sándor auf seiner Facebook-Seite mitteilt.

Spendenkonto:
FUNDATIA PENTRU O POPULATIE SANATOASA DR. SIMONFY SAMUEL
OTP BANK ROMANIA SA
IBAN: RO42 OTPV 3000 0024 4854 EU01
BIC: OTPVROBU

Réka Bagoly

Spendenaufruf der Vereinigten Aktion für Rumänien (VAR)

[27.03.2020] „Infolge der Maßnahmen gegen das Coronavirus sind die 150 Bewohner von ,Rampa‘, der Roma-Siedlung Pata Rât in Rumänien, in einer verzweifelten Lage. Viele von ihnen, v.a. Frauen und Kinder, hungern. Die Menschen leben in selbst gebauten provisorischen Hütten ohne Wasser und Strom direkt an einer Müllhalde. Sie haben bisher von der Mülltrennung auf der Deponie und von Gelegenheitsarbeiten in der Stadt Klausenburg gelebt. Seit der Ausgangssperre und den Schutzmaßnahmen für die rumänische Bevölkerung verbietet die Polizei ihnen, die Hütten zu verlassen“, berichtet Alexandrina Kisch, die mit ihren Sozialarbeitern weiterhin zweimal wöchentlich zu den Familien geht. „Die Familien haben überhaupt kein Geld mehr. Die Kinder hungern. Die Mütter mit Babys bitten um Milchpulver, weil sie die Kinder nicht mehr stillen können. Niemand sonst hilft den 30 Familien. Die Menschen brauchen Nahrung, Medikamente, Windeln.“
Dieser Hilferuf von Frau Kisch erreichte DRG-Mitglied Christian Mücke. Die VAR bittet daher um Spenden. Der Verein ist gemeinnützig, es werden Spendenquittungen ausgestellt.

Spendenkonto:
VEREINIGTE AKTION FUER RUMAENIEN
EVANGELISCHE BANK
IBAN: DE90 5206 0410 0003 9037 02
BIC: GENODEF1EK1

Christian Mücke, VAR e.V.

[04.04.2020] Berichten der Deutschen Welle zufolge hat das Bürgermeisteramt von Klausenburg inzwischen Lebensmittel- und Hygienepakete an 300 Familien verteilt, die am Stadtrand neben der Mülldeponie Pata Rât leben.